Der Screenshot der Google-Trends-Grafik verrät es schon: Kreislaufwirtschaft / Circular Economy ist kein Nischenthema mehr, sondern täglich auf dem Radar.
Nicht erst seit dem Beschluss des Aktionsprogramms Kreislaufwirtschaft durch das Bundeskabinett am 3. Juni 2026 wird klar, das lineare Modell „Take – Make – Waste“ hat ausgedient, zumindest auf dem Papier.
Damit aus politischen Ankündigungen echte zirkuläre Praxis wird, braucht es verlässliche Leitplanken: ambitionierte Ziele und verbindliche Vorgaben und ein Rechtssystem, das Ressourcenschonung, Reparatur, Re-Use und kreislauffähiges Design belohnt statt verhindert. Genau hier setzt die aktuelle Welle an EU- und Bundesregulierungen an. Von CSRD und ESRS über Ökodesign-Verordnung, Right-to-Repair und Verpackungsrecht bis hin zum geplanten Circular Economy Act.
Was bedeutet das für Berlin?
Die Rahmenbedingungen für eine zirkuläre Stadtwirtschaft werden gerade neu geschrieben und angetrieben, beispielsweise durch die Berliner Kreislaufwirtschaftsstrategie, die in Entwicklung ist. Und es findet verstärkt direkter Austausch zwischen Akteur:innen und Politiker:innen zu Themen der Kreislaufwirtschaft und Umweltpolitik statt (siehe Infos dazu auch in diesem Newsletter).
Jetzt ist der Moment, die Richtung zu bestimmen
In diesem Newsletter geben wir ein paar Einsichten zu verschiedensten Ansatzpunkten, die alle das Ziel unterstützen, in Berlin Ressourcen zu schonen und weniger zu verschwenden.
Und auf unserer Website gehen wir etwas tiefer auf aktuelle Rahmenbedingungen rund um Kreislaufwirtschaft und Circular Economy ein.
Jetzt viel Spaß beim Weiterlesen!